«Y tu mamá también»

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Liebe Leute,

wir trotzen dem Regen und den grauen Wolken und machen uns auf durch die Welt. Alfonso Cuarón (Regisseur von Gravity) nimmt uns mit auf die Reise uns zeigt ein ungleiches Trio zwischen Traumstrand und Verzweiflung. 

«Y tu mamá también» (Mexiko 2001)

Nach Amores perros kommt mit ‹Y tu mama tambien› nun schon das zweite sehens­werte Beispiel für das kreative Potential des Film­landes Mexiko in unsere Kinos. (artechock.de)

Emmanuel Lubezski, der bisher alle Filme Cuaróns in sommersatte Farben und ausgesucht-schöne Bildausschnitte tauchte, begleitet die zwei 17-jährigen Jungs aus verschiedenen sozialen Schichten, Tenoch, Sohn eines reichen, konservativen Ministers, und Julio, Sprössling einer links-politisch engagierten Familie, und ihre elf Jahre ältere, verführerische Mitfahrerin Luisa auf ihrem Trip aus der City an einen Traumstrand, den die Jungs erfanden, um Luisa zu beeindrucken und zum Mitkommen zu überreden. Zur Überraschung der besten Kumpels ruft sie an und sie müssen die Route improvisieren. Doch neben necken, prahlen, Witze reißen, Joints rauchen und Tequila trinken und der (hastigen) Erfüllung ihrer Träume, mit der Frau zu schlafen, kochen angeschürt durch Eifersucht, Wahrheiten auf, die die Freundschaft von Tenoch und Julio zu zerstören drohen. Nach heftigen Streitereien und einer Autopanne, die das ungleiche Trio zum Zwischenstopp in einem Dorf mitten im Nirgendwo zwingt, gelangt es doch noch wie durch ein Wunder zum menschenleeren Traumstrand, doch das Glück ist nicht von Dauer. (kino.de)

Den Trailer findet man hier und den kompletten Flyer unter Material.

Achtung, in der Brotfabrik gibt es neue Eintrittspreise:
Erwachsene: 7 €
Studierende / Schüler: 6 €

Kommt vorbei, wir freuen uns!